BRAUEREIEN
Andreas Brauerei
Allgemeine Erläuterungen zum Bier brauen:
Beim Mälzen werden den Weizenkörnern Wasser zugesetzt und zum Keimen gebracht. Nach der Keimruhe wird es eingeweicht. Dabei erhöht sich der Wassergehalt. Die leeren Schalen werden aufgeschwemmt und die Schwimmgerste abgeschöpft. Das Ergebnis dieses Vorganges ist das Malz. Das Malz wird in einer Schrotmühle zertrümmert. Das geschrotete Malz wird in einem Maischbottich mit Wasser vermischt. Die Masse wird erhitzt. Dabei löst sich die Stärke aus dem Malz in Wasser auf. Die Masse wird auf 70ºC erhitzt.
Währenddessen sorgt das Enzym Amylase, dass aus der Getreidestärke Malzzucker und Dextrine entstehen. Am Ende des Maischens führt der Brauer die Iodprobe durch. Sie dient als Indikator für den Stärkeanteil. Wenn die Iodprobe gelb bleibt, sagt es aus, dass kaum noch Stärke enthalten ist und die Masse geht zum Läutern. Beim Läutern hat das Malz seinen Zweck erfüllt und kann vor der Flüssigkeit getrennt werden. Die Malzreste bleiben am Boden des Bottichs und die Flüssigkeit wird langsam abgelassen.
Daraus wir dann das Bier, es ist die eigentliche Würze. Sie wird in der Sudpfanne gekocht, dem wird Hopfen zugegeben. Anschließend werden alle festen Stoffe entfernt. Nach Abkühlung der Flüssigkeit wird ihr Hefe zugegeben. Die Hefe sorgt für den Gärprozess. Innerhalb von ein paar Tagen wird der Zucker zu Alkohol vergoren. Das Jungbier wird in Tanks gefüllt und nachgegoren. Das Kohlendioxid kann nicht entweichen und sorgt für die Kohlensäure im Bier. Durch die Lagerung erhält das Bier letztlich seine Reife und den entgültigen Geschmack. Später wird das Bier abgefüllt.
Aggressive Preispolitik vernichtet Bierbrauerei:
Die Existenzen der Brauereien wird durchwandelnde Trinkgewohnheiten und dem Imageverluste des Bieres immer schwerer. Die aggressivere Preispolitik bestimmt die Strategie der Brauereien. Deshalb werden immer mehr kleinere Brauereien von den Großen geschluckt.
Chronik der Andreas Bauerei:
Die Andreas Brauerei wurde 1848 gegründet und 1994 geschlossen.
Die Andreas Brauerei war eine Privatbrauerein mit Sitz in Hagen. Sie war den Herausforderungen des Marktes nicht mehr gewachsen. Durch die Übernahme der Actien Brauerei wurde der Standort in Hagen geschlossen und die Produktion nach Dortmund verlegt. Seit Februar 1995 wird ausschließlich noch in Dortmund die Palette der Andreas Brauerei produziert. Durch die Standortverlegung wurde das Bier in der Region nicht mehr so angeboten und einige Gastronomie Betreibe nahmen das Andreas Bier ganz aus dem Programm. Insbesondere das Fassbiergeschäft ließ sehr stark nach.

Beim Mälzen werden den Weizenkörnern Wasser zugesetzt und zum Keimen gebracht. Nach der Keimruhe wird es eingeweicht. Dabei erhöht sich der Wassergehalt. Die leeren Schalen werden aufgeschwemmt und die Schwimmgerste abgeschöpft. Das Ergebnis dieses Vorganges ist das Malz. Das Malz wird in einer Schrotmühle zertrümmert. Das geschrotete Malz wird in einem Maischbottich mit Wasser vermischt. Die Masse wird erhitzt. Dabei löst sich die Stärke aus dem Malz in Wasser auf. Die Masse wird auf 70ºC erhitzt.
Währenddessen sorgt das Enzym Amylase, dass aus der Getreidestärke Malzzucker und Dextrine entstehen. Am Ende des Maischens führt der Brauer die Iodprobe durch. Sie dient als Indikator für den Stärkeanteil. Wenn die Iodprobe gelb bleibt, sagt es aus, dass kaum noch Stärke enthalten ist und die Masse geht zum Läutern. Beim Läutern hat das Malz seinen Zweck erfüllt und kann vor der Flüssigkeit getrennt werden. Die Malzreste bleiben am Boden des Bottichs und die Flüssigkeit wird langsam abgelassen.
Daraus wir dann das Bier, es ist die eigentliche Würze. Sie wird in der Sudpfanne gekocht, dem wird Hopfen zugegeben. Anschließend werden alle festen Stoffe entfernt. Nach Abkühlung der Flüssigkeit wird ihr Hefe zugegeben. Die Hefe sorgt für den Gärprozess. Innerhalb von ein paar Tagen wird der Zucker zu Alkohol vergoren. Das Jungbier wird in Tanks gefüllt und nachgegoren. Das Kohlendioxid kann nicht entweichen und sorgt für die Kohlensäure im Bier. Durch die Lagerung erhält das Bier letztlich seine Reife und den entgültigen Geschmack. Später wird das Bier abgefüllt.
Aggressive Preispolitik vernichtet Bierbrauerei:
Die Existenzen der Brauereien wird durchwandelnde Trinkgewohnheiten und dem Imageverluste des Bieres immer schwerer. Die aggressivere Preispolitik bestimmt die Strategie der Brauereien. Deshalb werden immer mehr kleinere Brauereien von den Großen geschluckt.
Chronik der Andreas Bauerei:
Die Andreas Brauerei wurde 1848 gegründet und 1994 geschlossen.
Die Andreas Brauerei war eine Privatbrauerein mit Sitz in Hagen. Sie war den Herausforderungen des Marktes nicht mehr gewachsen. Durch die Übernahme der Actien Brauerei wurde der Standort in Hagen geschlossen und die Produktion nach Dortmund verlegt. Seit Februar 1995 wird ausschließlich noch in Dortmund die Palette der Andreas Brauerei produziert. Durch die Standortverlegung wurde das Bier in der Region nicht mehr so angeboten und einige Gastronomie Betreibe nahmen das Andreas Bier ganz aus dem Programm. Insbesondere das Fassbiergeschäft ließ sehr stark nach.



