BRAUEREIEN
Brasserie Karlsberg
Chronik der Brauerei Karlsberg:
Die Karlsberg Brauerei GmbH ist ein internationales Unternehmen das sich mit dem Getränkevertrieb befasst und der Schwerpunkt auf die Bierproduktion gelegt hat. Der Sitz der Brauerei Karlsberg ist im saarländischen Homburg. Die Brauerei wurde 1878 unter dem damaligen Namen Bayerische Bierbrauerei zum Karlsberg von Christian Weber gegründet. Der Namensgeber für die Brauerei war die Schlossanlage Karlsberg in unmittelbarer Nähe. 1897 wurde die Brauerei Karlsberg in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Christian Weber hielt aber weiterhin 98 Prozent der Aktien in der Hand.
Die Brauerei hatte eine Kapazität von 90.000 Hektoliter pro Jahr. 1937 wurde sie in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. 1953 wurde mit der Produktion von Dosenbier begonnen. Nach Erweiterungen wurde 1956 die Kapazität auf 500.000 Hektoliter gesteigert. Damit keine Verwechselungen zwischen der Brauerei Karlsberg und der dänischen Carlsberg Brauerei statt finden konnten, wurde 1956 für das Exportgeschäft der Name Karlsbräu verwendet. 1974 überschritt die Produktion erstmals die 1 Mio. Hektoliter Grenze. 2002 betrug der Bierausstoß 4 Mio. Hektoliter. 2003 feierte die Brauerei sein 125- jähriges Bestehen und gehört heute zu den größten Brauereien Deutschlands.
Sie beteiligte sich beim Joint Venture (Braukonzern Heineken und Schörghuber Gruppe) zu 45 Prozent an der Karlsberg International Brand GmbH. Sie ist eine Tochter der Brauerei Karlsberg. 2005 wurden alleine in der Produktionsstätte Deutschland 3,7 Mio. Hektoliter Bier gebraut. Am 25. Juni 2009 wurde vereinbart, dass die Karlsberg Holding den Anteil wieder selber übernimmt und damit geht die Karlsberg Brauerei wieder komplett in den Familienbesitz über.
Karlsberg Brauerei, ihre Produkte und Mitarbeiter:
Bei dem Vertrieb der Marken Heineken und Pschorr – Bräu soll weiterhin eine Partnerschaft bestehen. Die Brauerei Karlsberg hat eine Beteiligung von 47 Prozent an der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach-AG und seiner Tochtergesellschaft Tucano Holding. Karlsberg beschäftigte 2009 ca. 1.100 Mitarbeiter in Deutschland. Der Umsatz ging 2008 auf 296 Mill. Euro zurück. Der Bierausstoß betrug 2008 ca. 3,5 Mio. Hektoliter. Davon fielen 450.000 Hektoliter auf die Mixgetränke. Die Brauerei hatte in der Vergangenheit mehrere Brauereien aufgekauft und in die Gruppe integriert. Teilweise wurden die Marken weitergeführt.
2004 / 2005 machte die Brauerei Karlsberg nur noch 50 Prozent ihrer Umsätze mit Bier. Sie schuf sich ein weiteres Standbein mit alkoholfreien Getränken. Karlsberg stellt ca. 20 verschiedene Biere her, dabei sind alle Sparten wie Export, Pils und Lagerbier.

Die Karlsberg Brauerei GmbH ist ein internationales Unternehmen das sich mit dem Getränkevertrieb befasst und der Schwerpunkt auf die Bierproduktion gelegt hat. Der Sitz der Brauerei Karlsberg ist im saarländischen Homburg. Die Brauerei wurde 1878 unter dem damaligen Namen Bayerische Bierbrauerei zum Karlsberg von Christian Weber gegründet. Der Namensgeber für die Brauerei war die Schlossanlage Karlsberg in unmittelbarer Nähe. 1897 wurde die Brauerei Karlsberg in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Christian Weber hielt aber weiterhin 98 Prozent der Aktien in der Hand.
Die Brauerei hatte eine Kapazität von 90.000 Hektoliter pro Jahr. 1937 wurde sie in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. 1953 wurde mit der Produktion von Dosenbier begonnen. Nach Erweiterungen wurde 1956 die Kapazität auf 500.000 Hektoliter gesteigert. Damit keine Verwechselungen zwischen der Brauerei Karlsberg und der dänischen Carlsberg Brauerei statt finden konnten, wurde 1956 für das Exportgeschäft der Name Karlsbräu verwendet. 1974 überschritt die Produktion erstmals die 1 Mio. Hektoliter Grenze. 2002 betrug der Bierausstoß 4 Mio. Hektoliter. 2003 feierte die Brauerei sein 125- jähriges Bestehen und gehört heute zu den größten Brauereien Deutschlands.
Sie beteiligte sich beim Joint Venture (Braukonzern Heineken und Schörghuber Gruppe) zu 45 Prozent an der Karlsberg International Brand GmbH. Sie ist eine Tochter der Brauerei Karlsberg. 2005 wurden alleine in der Produktionsstätte Deutschland 3,7 Mio. Hektoliter Bier gebraut. Am 25. Juni 2009 wurde vereinbart, dass die Karlsberg Holding den Anteil wieder selber übernimmt und damit geht die Karlsberg Brauerei wieder komplett in den Familienbesitz über.
Karlsberg Brauerei, ihre Produkte und Mitarbeiter:
Bei dem Vertrieb der Marken Heineken und Pschorr – Bräu soll weiterhin eine Partnerschaft bestehen. Die Brauerei Karlsberg hat eine Beteiligung von 47 Prozent an der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach-AG und seiner Tochtergesellschaft Tucano Holding. Karlsberg beschäftigte 2009 ca. 1.100 Mitarbeiter in Deutschland. Der Umsatz ging 2008 auf 296 Mill. Euro zurück. Der Bierausstoß betrug 2008 ca. 3,5 Mio. Hektoliter. Davon fielen 450.000 Hektoliter auf die Mixgetränke. Die Brauerei hatte in der Vergangenheit mehrere Brauereien aufgekauft und in die Gruppe integriert. Teilweise wurden die Marken weitergeführt.
2004 / 2005 machte die Brauerei Karlsberg nur noch 50 Prozent ihrer Umsätze mit Bier. Sie schuf sich ein weiteres Standbein mit alkoholfreien Getränken. Karlsberg stellt ca. 20 verschiedene Biere her, dabei sind alle Sparten wie Export, Pils und Lagerbier.



