BRAUEREIEN
Brau & Brunnen Brauereien
Die Geschichte der Brau & Brunnen GmbH beginnt 1972 in Dortmund. Anders als historisch gewachsene Brauereien entstand der deutsche Getränkekonzern Brau & Brunnen durch den Zusammenschluss zweier Brauereien. 1972 fusionierten die Schultheiss-Brauerei sowie die Dortmunder Union-Brauerei. Daraus ging die Dortmunder Union-Schultheiss Brauerei AG hervor, welche schließlich 1988 in die Brau & Brunnen AG umbenannt wurde.
Anfangs liefen die Geschäfte der Brau & Brunnen GmbH sehr gut. Sie avancierte mit einem jährlichen Absatz von rund 15 Millionen Hektolitern bis in die 1990er Jahre zu dem größten deutschen Getränkekonzern. Allerdings konnte das Unternehmen den Trend nicht fortsetzen. Bis 1999 sank der Getränkeabsatz rapide. Besonders zu schaffen machten der Brau & Brunnen GmbH die Zusammenschlüsse anderer Brauereien. Diese konnten sich a Markt behaupten und verdrängten die GmbH bereits 1999 auf den nur noch vierten Platz der deutschen Brauereien. Zudem schreib die Brauerei nur noch rote Zahlen.
Brau & Brunnen als Teil der Radeberger Gruppe
In den Folgejahren versucht die Brau & Brunnen GmbH immer wieder auf einen grünen Zweig zu gelangen. Doch dies ging schief. Zunächst wurde versucht, durch Stellenabbau das Unternehmen zu sanieren. Allerdings scheiterten diese Pläne, da die Hypo Vereinsbank, Hauptaktionär der Schörghuber Unternehmensgruppe eine Fusion zwischen der Unternehmensgruppe und Brau & Brunnen verhinderte. 2002 kündigte dann auch der Vertragspartner Cadbury Schweppes das gemeinsame Joint Venture Berliner Kindl mit der Brauerei. Vor allem in der Biersparte erwirtschaftete das Unternehmen keine Gewinne mehr. Die Verluste konnten dann 2003 nicht mehr durch die Erfrischungsgetränke-Sparte kompensiert werden. In der Folge kam es zu Übernahmeverhandlungen mit mehreren Interessierten. 2004 wurde die Brau & Brunnen GmbH dann Teil der Radeberger Gruppe. Der Kauf erfolgte durch den Ankauf des Aktienpakets der Hypo Vereinsbank durch den Oetker-Konzern für 220 Millionen Euro.
Brauereien und Biermarken der Brauch & Brunnen GmbH
Mittlerweile gehören der Brau & Brunnen GmbH die verschiedensten Brauereien und Biermarken an. Die bedeutendsten sind die Brauerei Brinkhoff GmbH Dortmund, die Brauerei Schlösser GmbH aus Düsseldorf, die Friesisches Brauhaus zu Jever GmbH & Co. KG aus Jever, die Binding-Brauerei AG mit Sitz in Frankfurt am Main sowie die Kölner Verbund Brauereien GmbH aus Köln. Aus der Brauereien-Vielfalt, die unter dem Dach der Brau & Brunnen GmbH zusammengeführt wird, ergibt sich ein breites Produktportfolio, in welchem jeder Bierfreund das für sich passende Bier findet. Bekannte Marken sind Brinkhoff’s No. 1, Wicküler Pilsener, Jever Pilsener und Gilden Kölsch.

Anfangs liefen die Geschäfte der Brau & Brunnen GmbH sehr gut. Sie avancierte mit einem jährlichen Absatz von rund 15 Millionen Hektolitern bis in die 1990er Jahre zu dem größten deutschen Getränkekonzern. Allerdings konnte das Unternehmen den Trend nicht fortsetzen. Bis 1999 sank der Getränkeabsatz rapide. Besonders zu schaffen machten der Brau & Brunnen GmbH die Zusammenschlüsse anderer Brauereien. Diese konnten sich a Markt behaupten und verdrängten die GmbH bereits 1999 auf den nur noch vierten Platz der deutschen Brauereien. Zudem schreib die Brauerei nur noch rote Zahlen.
Brau & Brunnen als Teil der Radeberger Gruppe
In den Folgejahren versucht die Brau & Brunnen GmbH immer wieder auf einen grünen Zweig zu gelangen. Doch dies ging schief. Zunächst wurde versucht, durch Stellenabbau das Unternehmen zu sanieren. Allerdings scheiterten diese Pläne, da die Hypo Vereinsbank, Hauptaktionär der Schörghuber Unternehmensgruppe eine Fusion zwischen der Unternehmensgruppe und Brau & Brunnen verhinderte. 2002 kündigte dann auch der Vertragspartner Cadbury Schweppes das gemeinsame Joint Venture Berliner Kindl mit der Brauerei. Vor allem in der Biersparte erwirtschaftete das Unternehmen keine Gewinne mehr. Die Verluste konnten dann 2003 nicht mehr durch die Erfrischungsgetränke-Sparte kompensiert werden. In der Folge kam es zu Übernahmeverhandlungen mit mehreren Interessierten. 2004 wurde die Brau & Brunnen GmbH dann Teil der Radeberger Gruppe. Der Kauf erfolgte durch den Ankauf des Aktienpakets der Hypo Vereinsbank durch den Oetker-Konzern für 220 Millionen Euro.
Brauereien und Biermarken der Brauch & Brunnen GmbH
Mittlerweile gehören der Brau & Brunnen GmbH die verschiedensten Brauereien und Biermarken an. Die bedeutendsten sind die Brauerei Brinkhoff GmbH Dortmund, die Brauerei Schlösser GmbH aus Düsseldorf, die Friesisches Brauhaus zu Jever GmbH & Co. KG aus Jever, die Binding-Brauerei AG mit Sitz in Frankfurt am Main sowie die Kölner Verbund Brauereien GmbH aus Köln. Aus der Brauereien-Vielfalt, die unter dem Dach der Brau & Brunnen GmbH zusammengeführt wird, ergibt sich ein breites Produktportfolio, in welchem jeder Bierfreund das für sich passende Bier findet. Bekannte Marken sind Brinkhoff’s No. 1, Wicküler Pilsener, Jever Pilsener und Gilden Kölsch.



