BRAUEREIEN
Brauerei Gotha
Verbleib der Brauerei Gotha:
Die Brauerei Gotha hieß zu DDR Zeiten VEB Brauerei Gotha und gehört seit 1969 zum VEB Getränkekombinat Erfurt . Nach der Wende wurde sie in Schlossbräu Gotha umbenannt und 1991 vom Brauhaus Oettingen übernommen. Seit dem heißt sie Brauerei Gotha GmbH. Die Brauhaus Oettingen hat 5 Standorte an denen sie 930 Mitarbeiter beschäftigt. Sie hat einen Ausstoß von 6,6 Mio. Hektoliter. Sie führt die Liste der größten Brauereien Deutschlands an.
Tradition der Brauerei Gotha, heute Oettinger:
Die Tradition der Brauerei Gotha liegt in Oettingen bis 1333 zurück, und wurde erstmals 1731 erwähnt. 1949 kaufte die Familie Kollmar Forstquell,1956 wurde das fürstliche Brauhaus zu Oettingen übernommen. Es wurde zur Oettinger Brauerei GmbH umfirmiert. Auf den Etiketten des Bieres steht, seit 1731, dieses rührt auf den Erwerb von Forstquell hin. Anfänglich lieferte die Brauerei das Bier an Lebensmittelmärkte und war darauf spezialisiert, niedrigpreisige Biere zu brauen. Die Oettinger Gruppe steigerte Anfang der 90 er Jahre ihre Produktivität. Es erfolgte eine direkte Belieferung des Einzelhandels ohne Großhändlerbeteiligung. Die Preissensibilität war in den Vordergrund gerückt. Gerade dieser Preisvorteil ist ausschlaggebend für den Geschäftserfolg.
Es wird auf die Imagewerbung und die Kooperation mit der Gastronomie verzichtet. Alle Tankstellen, Supermärkte und Getränkemärkte werden mit eigenen LKW´s beliefert. 2004 lag die Jahresproduktion bei 6,4 Mio. Hektoliter. Hinzu kommen ca. 2,6 Mio. Hektoliter an alkoholfreien Getränken und Handelsmarken. Der Umsatz lag in diesem Jahr bei 300 Mio. Euro. Dadurch wurde Oettinger zur größten Privatbrauerei Deutschlands. Oettinger übernahm am 01.August 20098 die Feldschlösschen Brauerei von der Carlsberg Gruppe. Die Namensrechte verbleiben bei Carlsberg und sie wird als Brauerei Braunschweig weitergeführt. In der Oettinger Gruppe ist die Brauerei Braunschweig die drittgrößte Brauerei. Oettinger Bier wird günstig angeboten, trotzdem ist die Gewinnspanne groß, sodass es im Einzelhandel zu Preisdifferenzen kommt.
Produkte der Oettinger Gruppe:
Die Oettinger Gruppe bietet eine große Auswahl an Bieren und Limonaden, meist im Niedrigpreisbereich angesiedelt. Fast alle Marken werden bundesweit vertrieben. Besondere Spezialbiere wegen der regionalen Tradition entsprechend verstärkt in den regionalen Regionen. Bis auf die Sorten Gold und Weißbiermischgetränk werden alle Oettinger Biere in braunen Glasflaschen mit Kronkorken, Getränkedosen und Fässern vertrieben. Zur Produktpalette gehören: Vollbier Hell, Pils, Export, Urtyp, Leicht, Hefeweißbier, dunkles Hefeweißbier, Kristallweizen, Leichte Weiße, Alkoholfrei, Radler, alt, Schwarzbier, Winterbier, Malz, Mixed, Gold, Bockbier, alkoholfreies Weißbier und Mixgetränk Hefeweißbier.

Die Brauerei Gotha hieß zu DDR Zeiten VEB Brauerei Gotha und gehört seit 1969 zum VEB Getränkekombinat Erfurt . Nach der Wende wurde sie in Schlossbräu Gotha umbenannt und 1991 vom Brauhaus Oettingen übernommen. Seit dem heißt sie Brauerei Gotha GmbH. Die Brauhaus Oettingen hat 5 Standorte an denen sie 930 Mitarbeiter beschäftigt. Sie hat einen Ausstoß von 6,6 Mio. Hektoliter. Sie führt die Liste der größten Brauereien Deutschlands an.
Tradition der Brauerei Gotha, heute Oettinger:
Die Tradition der Brauerei Gotha liegt in Oettingen bis 1333 zurück, und wurde erstmals 1731 erwähnt. 1949 kaufte die Familie Kollmar Forstquell,1956 wurde das fürstliche Brauhaus zu Oettingen übernommen. Es wurde zur Oettinger Brauerei GmbH umfirmiert. Auf den Etiketten des Bieres steht, seit 1731, dieses rührt auf den Erwerb von Forstquell hin. Anfänglich lieferte die Brauerei das Bier an Lebensmittelmärkte und war darauf spezialisiert, niedrigpreisige Biere zu brauen. Die Oettinger Gruppe steigerte Anfang der 90 er Jahre ihre Produktivität. Es erfolgte eine direkte Belieferung des Einzelhandels ohne Großhändlerbeteiligung. Die Preissensibilität war in den Vordergrund gerückt. Gerade dieser Preisvorteil ist ausschlaggebend für den Geschäftserfolg.
Es wird auf die Imagewerbung und die Kooperation mit der Gastronomie verzichtet. Alle Tankstellen, Supermärkte und Getränkemärkte werden mit eigenen LKW´s beliefert. 2004 lag die Jahresproduktion bei 6,4 Mio. Hektoliter. Hinzu kommen ca. 2,6 Mio. Hektoliter an alkoholfreien Getränken und Handelsmarken. Der Umsatz lag in diesem Jahr bei 300 Mio. Euro. Dadurch wurde Oettinger zur größten Privatbrauerei Deutschlands. Oettinger übernahm am 01.August 20098 die Feldschlösschen Brauerei von der Carlsberg Gruppe. Die Namensrechte verbleiben bei Carlsberg und sie wird als Brauerei Braunschweig weitergeführt. In der Oettinger Gruppe ist die Brauerei Braunschweig die drittgrößte Brauerei. Oettinger Bier wird günstig angeboten, trotzdem ist die Gewinnspanne groß, sodass es im Einzelhandel zu Preisdifferenzen kommt.
Produkte der Oettinger Gruppe:
Die Oettinger Gruppe bietet eine große Auswahl an Bieren und Limonaden, meist im Niedrigpreisbereich angesiedelt. Fast alle Marken werden bundesweit vertrieben. Besondere Spezialbiere wegen der regionalen Tradition entsprechend verstärkt in den regionalen Regionen. Bis auf die Sorten Gold und Weißbiermischgetränk werden alle Oettinger Biere in braunen Glasflaschen mit Kronkorken, Getränkedosen und Fässern vertrieben. Zur Produktpalette gehören: Vollbier Hell, Pils, Export, Urtyp, Leicht, Hefeweißbier, dunkles Hefeweißbier, Kristallweizen, Leichte Weiße, Alkoholfrei, Radler, alt, Schwarzbier, Winterbier, Malz, Mixed, Gold, Bockbier, alkoholfreies Weißbier und Mixgetränk Hefeweißbier.



