BRAUEREIEN
Dr. August Oetker
Dr. August Oetker hatte nie eine eigene Brauerei. Es gibt die Oetker – Gruppe, zu der neben vielen anderen Geschäftszweigen, unter anderem auch die Radeberger Gruppe gehört. Dieser gehören sowohl viele Brauereien, als auch nicht und alkoholische Getränke Hersteller an. Wer an Oetker denkt, würde auch nicht zwangsläufig als Erstes das Bier erwähnen. Sämtliche Geschäfte die Dr. August Oetker und Bier verbinden, werden von der Radeberger Gruppe getätigt. Jever, Sternburg, Radeberger Pilsener und viele andere gehören zu den Brauereien und Biersorten, welche durch diese Gruppe vertreten werden.
Zunächst hatte Dr. August Oetker nichts mit Bier zu tun. Sein erstes Produkt auf dem Markt war das Backpulver. Schon bald avancierte sein Unternehmen zu einem großen Nahrungsmittelunternehmen. 1862 -1918 leitete Dr. August Oetker selber das Unternehmen mit zukunftsweisenden Visionen, welche er immer in die Tat umsetzte. Dr. Richard Karselowsky tat es ihm gleich. Er hatte die Tochter von Dr. August Oetker geheiratet und dann das Unternehmen übernommen bis 1944 saß er an der Spitze und machte bereits einige Schritte hin zum Export. Danach übernahm der Enkel von Dr. August Oetker die geschäftlichen Verbindlichkeiten und expandierte in den folgenden Jahren auch in andere Branchen. Unter anderem das Bier. Dies geschah, in dem er die meisten Aktien der Binding Brauerei 1952 erwarb. 2002 wurde lediglich der Name Binding Gruppe in Radeberger Gruppe umbenannt. Die Radeberger Gruppe und somit Dr. August Oetker bestreiten derzeit 15% des Marktanteils der Getränke in Deutschland. Mit großer Sicherheit hätte sich Dr. August Oetker dies nie träumen lassen, als er sein Unternehmen mit mehreren einfachen Backzutaten einst aufgebaut hatte. Trotzdem würde es ihn sicher freuen. .
Weitere Informationen über Dr. August Oetker
Mitarbeiteranzahl: 4800 der Radeberger Gruppe
Standort: 14 Standorte in Deutschland
Bierumsatz: nicht bekannt
Biersorten: Jever Pilsener, Radeberger Pilsener Schöfferhofer Weizen, Claustalhaler
Die Radeberger Gruppe und somit auch Dr. August Oetker, liegen nicht allein der Profit nah, den die eingekauften Brauereien bringen, sondern auch der regionale Stolz der Menschen und die Erhaltung des deutschen Bieres. Daher sind 14 Standorte, an denen das Bier der einzelnen Regionen gebraut wird, geblieben. Somit werden Arbeitsplätze und die deutsche Bierkultur erhalten.
Zunächst hatte Dr. August Oetker nichts mit Bier zu tun. Sein erstes Produkt auf dem Markt war das Backpulver. Schon bald avancierte sein Unternehmen zu einem großen Nahrungsmittelunternehmen. 1862 -1918 leitete Dr. August Oetker selber das Unternehmen mit zukunftsweisenden Visionen, welche er immer in die Tat umsetzte. Dr. Richard Karselowsky tat es ihm gleich. Er hatte die Tochter von Dr. August Oetker geheiratet und dann das Unternehmen übernommen bis 1944 saß er an der Spitze und machte bereits einige Schritte hin zum Export. Danach übernahm der Enkel von Dr. August Oetker die geschäftlichen Verbindlichkeiten und expandierte in den folgenden Jahren auch in andere Branchen. Unter anderem das Bier. Dies geschah, in dem er die meisten Aktien der Binding Brauerei 1952 erwarb. 2002 wurde lediglich der Name Binding Gruppe in Radeberger Gruppe umbenannt. Die Radeberger Gruppe und somit Dr. August Oetker bestreiten derzeit 15% des Marktanteils der Getränke in Deutschland. Mit großer Sicherheit hätte sich Dr. August Oetker dies nie träumen lassen, als er sein Unternehmen mit mehreren einfachen Backzutaten einst aufgebaut hatte. Trotzdem würde es ihn sicher freuen. .
Weitere Informationen über Dr. August Oetker
Mitarbeiteranzahl: 4800 der Radeberger Gruppe
Standort: 14 Standorte in Deutschland
Bierumsatz: nicht bekannt
Biersorten: Jever Pilsener, Radeberger Pilsener Schöfferhofer Weizen, Claustalhaler
Die Radeberger Gruppe und somit auch Dr. August Oetker, liegen nicht allein der Profit nah, den die eingekauften Brauereien bringen, sondern auch der regionale Stolz der Menschen und die Erhaltung des deutschen Bieres. Daher sind 14 Standorte, an denen das Bier der einzelnen Regionen gebraut wird, geblieben. Somit werden Arbeitsplätze und die deutsche Bierkultur erhalten.



