BRAUEREIEN
Eichener Brauerei
Die Eichener Brauerei gab es bereits seit 1888. Seit dem nutzte die Brauerei das Wasser zum Brauen aus einer Quelle namens Struthbornquelle. Seitdem 2002 der Verkauf an Krombacher über die Bühne gegangen war, wurden das Brauen einiger Biersorten der Brauerei eingestellt. Nur zwei werden weiterhin regional und im Siegerland verkauft. Aber auch das Rhenania Alt wird mittlerweile dort gebraut, da die eigentliche Brauerei des Bieres, die in Krefeld ihren Sitz hatte geschlossen wurde.
Gustav Schweisfurth hat die Eichener Brauerei 1888 gegründet. Zunächst wurde nur eine Sorte Bier gebraut, die sich damals Hammerbräu nannte. In der Zeit des ersten Weltkrieges musste man die Produktion eine Weile ruhen lassen, da man an keine Rohstoffe mehr heran kam, um weiteres Bier zu brauen. Bereits 1924 wurde die Brauerei weiter ausgebaut und die Produktion lief wie gewohnt weiter. Im Jahre 1953 wurde der direkte Zugang über einen Stollen zur Struthbornquelle hergestellt, so dass man immer genug Wasser hatte, um den Brauvorgang nicht abbrechen zu müssen. 1958 wurde dies belohnt, in dem man der Brauerei auf einer Ausstellung zum Thema Brauerei den Premier Prix Preis für das Jahr 1958 verlieh. Das gleiche geschah 1962 in Brüssel, auch hier wurde wieder die Qualität des Bieres der Eichener Brauerei mit Lob prämiert. Bereits 1967 wurde das Aussehen der Marke verändert: Der Holzkasten verschwand und wurde durch den Eurokasten ersetzt. Ebenfalls geändert wurden die Flaschenverschlüsse, der Bügelverschluss wurde ausrangiert und der moderne Kronkorken übernahm das Verschließen der Flaschen. Neue Flaschen gab es abermals im Jahre 1989. Im Jahre 2002 wurde die Brauerei durch ihre Besitzer Wieland Schweisfurth und Karl Wilhelm an die große Brauerei Krombacher verkauft.
Weitere Informationen über die Eichener Brauerei.
Mitarbeiteranzahl: 35
Standort: Kreuztal
Bierumsatz: 120.000 Hektoliter pro Jahr
Biersorten: Eichener Pils, Eichener Gold
Die Eichener Brauerei wird durch die Krombacher Brauerei aufrechterhalten, ebenso ihre zwei größten Marken, die noch heute in Kreuztal gebraut werden. Die Tradition wird gewahrt, indem man in der Eichner Brauerei immer noch mit dem Reinheitsgebot von 1516 braut und dies seit Anbeginn der Brauerei sich nicht verändert hat. Auch der Standort ist gleich geblieben so werden die Arbeitsplätze in der Region gehalten.
Gustav Schweisfurth hat die Eichener Brauerei 1888 gegründet. Zunächst wurde nur eine Sorte Bier gebraut, die sich damals Hammerbräu nannte. In der Zeit des ersten Weltkrieges musste man die Produktion eine Weile ruhen lassen, da man an keine Rohstoffe mehr heran kam, um weiteres Bier zu brauen. Bereits 1924 wurde die Brauerei weiter ausgebaut und die Produktion lief wie gewohnt weiter. Im Jahre 1953 wurde der direkte Zugang über einen Stollen zur Struthbornquelle hergestellt, so dass man immer genug Wasser hatte, um den Brauvorgang nicht abbrechen zu müssen. 1958 wurde dies belohnt, in dem man der Brauerei auf einer Ausstellung zum Thema Brauerei den Premier Prix Preis für das Jahr 1958 verlieh. Das gleiche geschah 1962 in Brüssel, auch hier wurde wieder die Qualität des Bieres der Eichener Brauerei mit Lob prämiert. Bereits 1967 wurde das Aussehen der Marke verändert: Der Holzkasten verschwand und wurde durch den Eurokasten ersetzt. Ebenfalls geändert wurden die Flaschenverschlüsse, der Bügelverschluss wurde ausrangiert und der moderne Kronkorken übernahm das Verschließen der Flaschen. Neue Flaschen gab es abermals im Jahre 1989. Im Jahre 2002 wurde die Brauerei durch ihre Besitzer Wieland Schweisfurth und Karl Wilhelm an die große Brauerei Krombacher verkauft.
Weitere Informationen über die Eichener Brauerei.
Mitarbeiteranzahl: 35
Standort: Kreuztal
Bierumsatz: 120.000 Hektoliter pro Jahr
Biersorten: Eichener Pils, Eichener Gold
Die Eichener Brauerei wird durch die Krombacher Brauerei aufrechterhalten, ebenso ihre zwei größten Marken, die noch heute in Kreuztal gebraut werden. Die Tradition wird gewahrt, indem man in der Eichner Brauerei immer noch mit dem Reinheitsgebot von 1516 braut und dies seit Anbeginn der Brauerei sich nicht verändert hat. Auch der Standort ist gleich geblieben so werden die Arbeitsplätze in der Region gehalten.



