BRAUEREIEN
Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach
Die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach wurde von der Würzburger Hofbräu GmbH bereits 1999 gekauft, dennoch werden immer noch die Biersorten der Fürstlichen Brauerei gebraut. Die eigentliche Brauerei befand sich auf dem Gelände des Schloss Wächtersbach. Dies liegt an der Grenze zu Bayern, jedoch noch auf hessischer Seite.
Die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach wurde im Jahre 1578 gegründet.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach erweitert, da die Keller nicht mehr ausreichten, um das Bier zu lagern. Der Fürst ließ ein Sudhaus erbauen, welches neben der Brauerei heute noch vollständig erhalten ist. Dies geschah 1959 im Auftrag von Fürst Otto Friedrich.
Die ersten LKWs in den sechziger Jahren, mit denen das Bier ausgeliefert wurde, wurden gern vor dem Schloss geparkt, damit jeder die Pracht des Fuhrparkes von allen Anwohnern und Besuchern bewundern konnte. Der Fürstenfamilie war es sehr wichtig ihren Reichtum und ihre Macht nach außen zu demonstrieren. Viele waren mit ihrem Verhalten dem Volk gegenüber nicht unbedingt einverstanden, jedoch war das Bier sehr beliebt. Noch heute ist es über die Landesgrenzen hinaus bekannt und hat es sogar in die USA geschafft.
2008 wurde die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach geschlossen und die weitere Produktion des Bieres wurde in Würzburg weiter geführt. Auch der edle Braukessel aus Kupfer wurde aus den Räumlichkeiten der Brauerei entfernt.
Im Wächtersbacher Heimatmuseum kann man heute noch diverse Gegenstände aus der alten Brauerei besichtigen. Die Gebäude waren alle am Schloss angeordnet. Sei es die Brauerei mit mehreren Gebäuden, oder aber auch die Gärtnerei und andere Betriebe, so standen diese unter ständiger Beobachtung und Beaufsichtigung der Fürstenfamilie. Die Würzburger Hofbräu AG wurde kurz nach der Übernahme der Fürstlichen Brauerei Schloss Wächtersbach, von der Kulmbacher Brauerei als Hauptaktionär übernommen.
Weitere Informationen über die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach
Mitarbeiteranzahl: 1078 der Kulmbacher Brauerei
Standort: Würzburg
Bierumsatz: 3 Mio. Hektoliter inkl. aller Brauereien der Kulmbacher Brauerei
Biersorten: Fürst Ysenburg Export Classic, Hopfen Herbes Premium Pils, Fürsten Pils Premium Classic, Fürst Ysenburg Jubiläumsbier Premium Dunkel, Fürst Ysenburg Schwarzbier
Auch die Kulmbacher Brauerei setzt auf die Jugendaufklärungsarbeit und hat ihre Internetseiten durch eine Altersabfrage gesichert. Der Brauerei sind die Traditionen jeder übernommenen Brauerei sehr wichtig, so auch die der Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach. Doch auch wenn das Bier nicht mehr im Schloss gebraut wird, sondern in Würzburg, so hat man doch die Rezeptur und Markennamen übernommen.

Die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach wurde im Jahre 1578 gegründet.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach erweitert, da die Keller nicht mehr ausreichten, um das Bier zu lagern. Der Fürst ließ ein Sudhaus erbauen, welches neben der Brauerei heute noch vollständig erhalten ist. Dies geschah 1959 im Auftrag von Fürst Otto Friedrich.
Die ersten LKWs in den sechziger Jahren, mit denen das Bier ausgeliefert wurde, wurden gern vor dem Schloss geparkt, damit jeder die Pracht des Fuhrparkes von allen Anwohnern und Besuchern bewundern konnte. Der Fürstenfamilie war es sehr wichtig ihren Reichtum und ihre Macht nach außen zu demonstrieren. Viele waren mit ihrem Verhalten dem Volk gegenüber nicht unbedingt einverstanden, jedoch war das Bier sehr beliebt. Noch heute ist es über die Landesgrenzen hinaus bekannt und hat es sogar in die USA geschafft.
2008 wurde die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach geschlossen und die weitere Produktion des Bieres wurde in Würzburg weiter geführt. Auch der edle Braukessel aus Kupfer wurde aus den Räumlichkeiten der Brauerei entfernt.
Im Wächtersbacher Heimatmuseum kann man heute noch diverse Gegenstände aus der alten Brauerei besichtigen. Die Gebäude waren alle am Schloss angeordnet. Sei es die Brauerei mit mehreren Gebäuden, oder aber auch die Gärtnerei und andere Betriebe, so standen diese unter ständiger Beobachtung und Beaufsichtigung der Fürstenfamilie. Die Würzburger Hofbräu AG wurde kurz nach der Übernahme der Fürstlichen Brauerei Schloss Wächtersbach, von der Kulmbacher Brauerei als Hauptaktionär übernommen.
Weitere Informationen über die Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach
Mitarbeiteranzahl: 1078 der Kulmbacher Brauerei
Standort: Würzburg
Bierumsatz: 3 Mio. Hektoliter inkl. aller Brauereien der Kulmbacher Brauerei
Biersorten: Fürst Ysenburg Export Classic, Hopfen Herbes Premium Pils, Fürsten Pils Premium Classic, Fürst Ysenburg Jubiläumsbier Premium Dunkel, Fürst Ysenburg Schwarzbier
Auch die Kulmbacher Brauerei setzt auf die Jugendaufklärungsarbeit und hat ihre Internetseiten durch eine Altersabfrage gesichert. Der Brauerei sind die Traditionen jeder übernommenen Brauerei sehr wichtig, so auch die der Fürstliche Brauerei Schloß Wächtersbach. Doch auch wenn das Bier nicht mehr im Schloss gebraut wird, sondern in Würzburg, so hat man doch die Rezeptur und Markennamen übernommen.



