BRAUEREIEN
Haake-Beck Brauerei
Die Brauerei die sich mit dem Namen Haake-Beck einen guten Ruf erarbeitet hat, ist die Beck GmbH & Co. KG Brauerei: Diese gehört dem Konzern InBev an, der sich weltweit mit seinen Biermarken durchsetzt. Haake-Beck Bier wird meist in Bremen und den angrenzenden Bundesländern verkauft.
Die Haake-Beck Brauerei blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Jahre 1801 besaß die Familie Haake eine Braugenehmigung und den dazugehörigen Bierausschank. 1826 wird die C.H. Haake Brauerei durch Cord Hinrich Haake eröffnet. Diese Brauerei ist es auch, die als erste 1832 das untergärige Bier produziert. Das Lagerbier kommt bei den Abnehmern sehr gut an. Nach und nach kauft die Brauerei immer mehr Häuser auf, um den eigenen Grund und Boden zu erweitern. 1836 ist es nicht mehr nur eine Vater und Sohn Brauerei, sondern auch der jüngere Bruder von Cord Hinrich übernimmt eine Brauerei mit dem Namen Stöver’sche Brauerei, diese gehört ihm bis 1860.
Die Haake-Beck Brauerei siedelt 1839 als erste einen Eiskeller im späteren Brauereiviertel von Bremen ein. 1845 stirbt C.H. Haake mit nur 44 Jahren und hinterlässt seiner Frau die komplette Brauerei. Diese war damals schon bedeutend groß. 1847 gibt es für die Brauerei die erste eigene Mälzerei im neuen Brauereiviertel an der Martinistraße. 1862 springt der Schwiegersohn von Conrad Hinrich mit ins Boot, er kann mit seiner kaufmännischen Erfahrung die Geschäftsleitung übernehmen und verfolgt das Ziel, die Brauerei zu modernisieren. Leider verstirbt dieser auch viel zu früh, so dass sein Schwiegersohn die Brauerei übernimmt. Dies schafft er ohne fremdes Kapital: Somit galt die Haake-Beck Brauerei bereits damals als Handelsgesellschaft. 1887 wird die Brauerei zu einer Aktiengesellschaft umgeschrieben. Der endgültige Umzug ins neue Viertel steht 1889 an.
In den frühen neunziger Jahren wird die Brauerei weiter modernisiert. 1921 ist es dann soweit die Haake-Beck Brauerei erhält ihren Namen dadurch, dass sie die Beck Brauerei aufkauft. Den Ersten Weltkrieg übersteht die Brauerei recht gut. Im Zweiten Weltkrieg jedoch wird die komplette Produktionsanlage durch einen Luftangriff zerstört. Der Aufbau wird geschafft, jedoch ist kurzzeitig ein Sudverbot auf die Brauereien gelegt worden. Clever reagiert Haake-Beck und produziert bis 1948 nur alkoholfreies Bier. Mit der Aufhebung des Verbotes startet die Haake-Beck Brauerei wieder durch. Bis ins Jahr 2002 werden Flaschen sowie auch das Etikett neu überarbeitet.
Weitere Informationen über die Haake-Beck Brauerei
Mitarbeiteranzahl: nicht bekannt
Standort: Bremen
Bierumsatz: nicht bekannt
Biersorten: Haake-Beck Pils, Haake-Beck Alster, Haake-Beck Kräusen, Haake-Beck Edelhell, Haake-Beck Export, Haake-Beck Maibock, Haake-Beck Vita Malz, Haake-Beck 12
Die Haake-Beck Brauerei ist Sponsor des Fußballvereins Werder Bremen.

Die Haake-Beck Brauerei blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Jahre 1801 besaß die Familie Haake eine Braugenehmigung und den dazugehörigen Bierausschank. 1826 wird die C.H. Haake Brauerei durch Cord Hinrich Haake eröffnet. Diese Brauerei ist es auch, die als erste 1832 das untergärige Bier produziert. Das Lagerbier kommt bei den Abnehmern sehr gut an. Nach und nach kauft die Brauerei immer mehr Häuser auf, um den eigenen Grund und Boden zu erweitern. 1836 ist es nicht mehr nur eine Vater und Sohn Brauerei, sondern auch der jüngere Bruder von Cord Hinrich übernimmt eine Brauerei mit dem Namen Stöver’sche Brauerei, diese gehört ihm bis 1860.
Die Haake-Beck Brauerei siedelt 1839 als erste einen Eiskeller im späteren Brauereiviertel von Bremen ein. 1845 stirbt C.H. Haake mit nur 44 Jahren und hinterlässt seiner Frau die komplette Brauerei. Diese war damals schon bedeutend groß. 1847 gibt es für die Brauerei die erste eigene Mälzerei im neuen Brauereiviertel an der Martinistraße. 1862 springt der Schwiegersohn von Conrad Hinrich mit ins Boot, er kann mit seiner kaufmännischen Erfahrung die Geschäftsleitung übernehmen und verfolgt das Ziel, die Brauerei zu modernisieren. Leider verstirbt dieser auch viel zu früh, so dass sein Schwiegersohn die Brauerei übernimmt. Dies schafft er ohne fremdes Kapital: Somit galt die Haake-Beck Brauerei bereits damals als Handelsgesellschaft. 1887 wird die Brauerei zu einer Aktiengesellschaft umgeschrieben. Der endgültige Umzug ins neue Viertel steht 1889 an.
In den frühen neunziger Jahren wird die Brauerei weiter modernisiert. 1921 ist es dann soweit die Haake-Beck Brauerei erhält ihren Namen dadurch, dass sie die Beck Brauerei aufkauft. Den Ersten Weltkrieg übersteht die Brauerei recht gut. Im Zweiten Weltkrieg jedoch wird die komplette Produktionsanlage durch einen Luftangriff zerstört. Der Aufbau wird geschafft, jedoch ist kurzzeitig ein Sudverbot auf die Brauereien gelegt worden. Clever reagiert Haake-Beck und produziert bis 1948 nur alkoholfreies Bier. Mit der Aufhebung des Verbotes startet die Haake-Beck Brauerei wieder durch. Bis ins Jahr 2002 werden Flaschen sowie auch das Etikett neu überarbeitet.
Weitere Informationen über die Haake-Beck Brauerei
Mitarbeiteranzahl: nicht bekannt
Standort: Bremen
Bierumsatz: nicht bekannt
Biersorten: Haake-Beck Pils, Haake-Beck Alster, Haake-Beck Kräusen, Haake-Beck Edelhell, Haake-Beck Export, Haake-Beck Maibock, Haake-Beck Vita Malz, Haake-Beck 12
Die Haake-Beck Brauerei ist Sponsor des Fußballvereins Werder Bremen.



