BRAUEREIEN
Kulmbacher Mönchshof-Bräu
Kulmbacher Mönchshof-Bräu, eine Traditionsmarke.
Das Kulmbacher Mönchshof-Bräu ist eine der, trotz des Zusammenschlusses von drei Braumeistern (Scheidel, Reiching, Hübner) zu einem Braubund, eigenständig verbliebenen Marke der Kulmbacher Brauerei. Selbige braut seit 1846 Biere in Kulmbach. Seit 1926 darf nach einem Beschluss des Gemeinderates das Stadtwappen als Firmenzeichen genutzt werden. Das ist eine bis heute einzigartige Genehmigung für die Kulmbacher Brauerei.
Um aber die Eigenständigkeit der Marke Kulmbacher Mönchshof-Bräu auch nach außen hin unverwechselbar zu dokumentieren, tragen die Flaschen auch ein selbständiges Label. Das besteht aus dem Bauchetikett mit einem Mönch und dem Rückenetikett, auf dem die Zusammensetzung der Biersorte definiert ist.
Der Bügelverschluss aus Porzellan macht eine Wiederverwendung der Flaschen möglich und garantiert, dass das Bier während des Genusses nicht verschalt. Das Bier der Kulmbacher Mönchshof-Bräu hat einen leicht süßlichen Duft nach Gerstenmalz mit einem aromatischen Geschmack beim trinken. Seine Farbe ist goldbraun, es hält stets seine Schaumkrone und die Kohlesäureanteile sind angenehm erfrischend, aber nicht zu stark.
Wie auch der Werbeslogan verheißt „Kulmbachs sympathisches Bier“ ist sowohl das Mönchshof Original wie auch das Mönchshof Schwarzbier ein angenehm rundes Feierabendbier.
Eignet sich bayrisches Bier für jeden Geschmack?
Wie bei vielen Dingen, die den Geschmack betreffen, scheiden sich auch oder gerade bei der Beurteilung von Pils die sehr unterschiedlichen Geschmäcker. Und wie von magischer Hand gezogen, geht da fast eine Geschmackslinie horizontal durch die Mitte Deutschlands. Auf jeden Fall, aber, was die Art zu brauen und zu würzen angeht. Viele empfinden deshalb bayrisches Bier, zu denen auch das Kulmbacher und das Mönchshofbier gehören als abgestanden seicht, weil die Biere im Norden nicht so weich schmecken. Umgekehrt gilt das Gleiche. Unter Kennern werden auch gerne Meinungen über das Mönchshof Kellerbier im Vergleich zu anderen Kellerbieren abgegeben. Hierfür trifft dieselbe Aussage zu wie für die anderen Sorten. Das Bier mit dem höchsten Alkoholgehalt ist bei Mönchshof das Maingold Landbier (5,9%). Es ist ein Spezial Exportbier, das sogar herber ist als das Pils „Original“. Deshalb wird von vielen auch die Bezeichnung „Landbier“ für irreführend gehalten.
Als Besonderheit unterhält Mönchshof Bräu den Kulmbacher Mönchshof Biergarten. Entweder auf überdachter Terrasse oder unter alten traditionellen Kastanien kann dort das Bier genossen werden. Zusätzlich gibt es fränkische du bayrische Essensspezialitäten. Wer nicht nur kulinarisch erfüllt sein möchte, sonder auch Auge, Ohr und Gehirn verköstigen möchte, kann dem Brauereimuseum einen Besuch abstatten.
Im Bierarten kann auch der Bierseidel günstig käuflich erworben werden.

Das Kulmbacher Mönchshof-Bräu ist eine der, trotz des Zusammenschlusses von drei Braumeistern (Scheidel, Reiching, Hübner) zu einem Braubund, eigenständig verbliebenen Marke der Kulmbacher Brauerei. Selbige braut seit 1846 Biere in Kulmbach. Seit 1926 darf nach einem Beschluss des Gemeinderates das Stadtwappen als Firmenzeichen genutzt werden. Das ist eine bis heute einzigartige Genehmigung für die Kulmbacher Brauerei.
Um aber die Eigenständigkeit der Marke Kulmbacher Mönchshof-Bräu auch nach außen hin unverwechselbar zu dokumentieren, tragen die Flaschen auch ein selbständiges Label. Das besteht aus dem Bauchetikett mit einem Mönch und dem Rückenetikett, auf dem die Zusammensetzung der Biersorte definiert ist.
Der Bügelverschluss aus Porzellan macht eine Wiederverwendung der Flaschen möglich und garantiert, dass das Bier während des Genusses nicht verschalt. Das Bier der Kulmbacher Mönchshof-Bräu hat einen leicht süßlichen Duft nach Gerstenmalz mit einem aromatischen Geschmack beim trinken. Seine Farbe ist goldbraun, es hält stets seine Schaumkrone und die Kohlesäureanteile sind angenehm erfrischend, aber nicht zu stark.
Wie auch der Werbeslogan verheißt „Kulmbachs sympathisches Bier“ ist sowohl das Mönchshof Original wie auch das Mönchshof Schwarzbier ein angenehm rundes Feierabendbier.
Eignet sich bayrisches Bier für jeden Geschmack?
Wie bei vielen Dingen, die den Geschmack betreffen, scheiden sich auch oder gerade bei der Beurteilung von Pils die sehr unterschiedlichen Geschmäcker. Und wie von magischer Hand gezogen, geht da fast eine Geschmackslinie horizontal durch die Mitte Deutschlands. Auf jeden Fall, aber, was die Art zu brauen und zu würzen angeht. Viele empfinden deshalb bayrisches Bier, zu denen auch das Kulmbacher und das Mönchshofbier gehören als abgestanden seicht, weil die Biere im Norden nicht so weich schmecken. Umgekehrt gilt das Gleiche. Unter Kennern werden auch gerne Meinungen über das Mönchshof Kellerbier im Vergleich zu anderen Kellerbieren abgegeben. Hierfür trifft dieselbe Aussage zu wie für die anderen Sorten. Das Bier mit dem höchsten Alkoholgehalt ist bei Mönchshof das Maingold Landbier (5,9%). Es ist ein Spezial Exportbier, das sogar herber ist als das Pils „Original“. Deshalb wird von vielen auch die Bezeichnung „Landbier“ für irreführend gehalten.
Als Besonderheit unterhält Mönchshof Bräu den Kulmbacher Mönchshof Biergarten. Entweder auf überdachter Terrasse oder unter alten traditionellen Kastanien kann dort das Bier genossen werden. Zusätzlich gibt es fränkische du bayrische Essensspezialitäten. Wer nicht nur kulinarisch erfüllt sein möchte, sonder auch Auge, Ohr und Gehirn verköstigen möchte, kann dem Brauereimuseum einen Besuch abstatten.
Im Bierarten kann auch der Bierseidel günstig käuflich erworben werden.



