BRAUEREIEN
Paderborner Brauerei
Paderborner Brauerei, Brautradition seit 1852 - „Gutes muss nicht teuer sein“.
Seit 1852 existiert die Paderborner Brauerei, seit 1990 gehört sie zur Warsteiner Gruppe und produziert sieben Biere und zwei Biermixgetränke. 1982 musste ein Neubau die gewachsenen Anforderungen in Angriff nehmen. Seit 2006 gehört auch das alkoholfreie Malz dazu. Das neueste Produkt (2009) heißt Drink Pink und ist ein Biermixgetränk in Pink auf der Basis von Citrusfrüchten. Vermarktet mit trendiger Farbe in Glasglasflaschen und einem schwarz/pinken Kartonumschlag für das Sixpack. Händler werden mit dem Flyer „Mischen Sie ihren Absatz auf“ auf das Biermixgetränk aufmerksam gemacht.
Hinzu kommen zu dieser Produktpalette noch vier regional bekanntere Biermarken. Beschäftigt werden insgesamt 94 Mitarbeiter. Der Gesamtbetreib von Cramer KG, zu dem die Paderborner Brauerei u.a. gehört umfasst 2200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 470 Millionen Euro (2004).
Paderborn und die Umwelt.
Die Brauerei ist nach dem neuesten Qualitätsmanagement ISO 22000 zertifiziert. Das Paderborner Pilsner hat sogar den Test der Stiftung Ökotest mit der Note „sehr gut“ bestanden. Sie gibt es in unterschiedlichen Gebindeformen: als Kasten, Sixpack, in der 0,33 Steinie Form (kleine bauchige Flasche)im kultigen 20er Kasten, und als 0,5l Dose.
Der Spiele Fan kann sich im Internet am Flaschenfangspiel beteiligen, das man dort auf drei verschiedenen Levels bestreiten kann.
Die Brauereibesichtigung der Paderborner Brauerei kann nicht an einem der Produktionsorte durchgeführt werden, sondern wird virtuell im Internet durch eine rechts oder wahlweise linksherum laufende Reihe von Bildern geführt. Eine genaue textuelle Beschreibung des Bierbrauens rundet die Internetpräsenz der Paderborner Brauerei ab.
Dass der Betrieb auch in Sachen Umwelt bewusst operiert zeigt der zweite Preis in dem Wettbewerb für Energieeffizienz, den die Paderborner Brauerei für den Einsatz einer Ingersoll Rand Air Druckluftanlage erhielt. Damit konnte der Stromverbrauch um 50% oder 55000 € gesenkt werden.
Bei der Jahresproduktion von 1 Million Hektolitern, eine wahrhaftig sinnvolle Investition, die sich aber schnell amortisieren wird. Schließlich stellt man ja nicht nur die eigenen Sorten her, sondern auch die Kultmarken Guisness und Kilkenny. Aber der Einsatz der Druckluftanlage sorgt nicht nur für günstigen Stromverbrauch, nein, darüber hinaus ist der Verzicht auf Ölbetriebene Druckluftmotoren ein wesentlicher Beitrag zur Geschmacksverbesserung und Reinheit des Bieres. Denn in Folge der Druckluftproduktion ohne Öl wird auch das Grundwasser sauber gehalten, das ja schließlich Quelle aller Getränke ist.

Seit 1852 existiert die Paderborner Brauerei, seit 1990 gehört sie zur Warsteiner Gruppe und produziert sieben Biere und zwei Biermixgetränke. 1982 musste ein Neubau die gewachsenen Anforderungen in Angriff nehmen. Seit 2006 gehört auch das alkoholfreie Malz dazu. Das neueste Produkt (2009) heißt Drink Pink und ist ein Biermixgetränk in Pink auf der Basis von Citrusfrüchten. Vermarktet mit trendiger Farbe in Glasglasflaschen und einem schwarz/pinken Kartonumschlag für das Sixpack. Händler werden mit dem Flyer „Mischen Sie ihren Absatz auf“ auf das Biermixgetränk aufmerksam gemacht.
Hinzu kommen zu dieser Produktpalette noch vier regional bekanntere Biermarken. Beschäftigt werden insgesamt 94 Mitarbeiter. Der Gesamtbetreib von Cramer KG, zu dem die Paderborner Brauerei u.a. gehört umfasst 2200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 470 Millionen Euro (2004).
Paderborn und die Umwelt.
Die Brauerei ist nach dem neuesten Qualitätsmanagement ISO 22000 zertifiziert. Das Paderborner Pilsner hat sogar den Test der Stiftung Ökotest mit der Note „sehr gut“ bestanden. Sie gibt es in unterschiedlichen Gebindeformen: als Kasten, Sixpack, in der 0,33 Steinie Form (kleine bauchige Flasche)im kultigen 20er Kasten, und als 0,5l Dose.
Der Spiele Fan kann sich im Internet am Flaschenfangspiel beteiligen, das man dort auf drei verschiedenen Levels bestreiten kann.
Die Brauereibesichtigung der Paderborner Brauerei kann nicht an einem der Produktionsorte durchgeführt werden, sondern wird virtuell im Internet durch eine rechts oder wahlweise linksherum laufende Reihe von Bildern geführt. Eine genaue textuelle Beschreibung des Bierbrauens rundet die Internetpräsenz der Paderborner Brauerei ab.
Dass der Betrieb auch in Sachen Umwelt bewusst operiert zeigt der zweite Preis in dem Wettbewerb für Energieeffizienz, den die Paderborner Brauerei für den Einsatz einer Ingersoll Rand Air Druckluftanlage erhielt. Damit konnte der Stromverbrauch um 50% oder 55000 € gesenkt werden.
Bei der Jahresproduktion von 1 Million Hektolitern, eine wahrhaftig sinnvolle Investition, die sich aber schnell amortisieren wird. Schließlich stellt man ja nicht nur die eigenen Sorten her, sondern auch die Kultmarken Guisness und Kilkenny. Aber der Einsatz der Druckluftanlage sorgt nicht nur für günstigen Stromverbrauch, nein, darüber hinaus ist der Verzicht auf Ölbetriebene Druckluftmotoren ein wesentlicher Beitrag zur Geschmacksverbesserung und Reinheit des Bieres. Denn in Folge der Druckluftproduktion ohne Öl wird auch das Grundwasser sauber gehalten, das ja schließlich Quelle aller Getränke ist.



