BRAUEREIEN
Privatbrauerei Scherdel
Privatbrauerei Scherdel „Bier hat Zukunft“.
Die Privatbrauerei Scherdel ist ein unabhängiges Tochterunternehmen der Kulmbacher Brauerei AG. Der Gründer Scherdel war eigentlich Bäcker und als solcher gewohnt mit Hefe umzugehen. Die Wurzeln der Brauerei Scherdel gehen also bis 1610 zurück. Er gründete in Hof ein Brau – und Sudhaus und kaufte den Felsenkeller. Offizielles Gründungsdatum ist damit allerdings erst 1831.
Der Aufstieg der Privatbrauerei Scherdel.
Erst aber 1930 begann mit dem Scherdel Edelhell der Aufstieg, dem durch den Zweiten Weltkrieg zunächst ein jähes Ende gesetzt wurde. Der Wegfall der deutschen Ostgebiete als Absatzmärkte wurde durch eine Expansion nach Südosten ausgeglichen, so dass Scherdel bald zum wichtigsten Lieferanten in Nordostbayern wurde.
2003 geriet man in finanzielle Schwierigkeiten und musste Insolvenz anmelden. Der Betrieb wurde von der Kulmbacher AG übernommen. Dennoch wird die Privatbrauerei Scherdel als eigenständige Privatbrauerei in Hof weitergeführt. Das Logo wurde geändert, es wurde runder und die hervorragenden Farben sind Blau und Gold (Wasser und Ähren). Das Biersortiment umfasst auch heute noch 13 Sorten.
2006 feierte man das 175 jährige Jubiläum. Erfreulich positiv ist die Betriebssanierung verlaufen. Dennoch wurde es als überraschend empfunden, dass Scherdel 2007 das Hofer Bürgerbräu übernahm und 2008 beschloss die Falter Brauerei, Hof, zu übernehmen. Das Restunternehmen Falter GmbH bleibt aber weiter bestehen, wie vorerst auch die Biermarke Falterbier.
Das Hofer Bürgerbrau seinerseits blickt auf eine Tradition von 143 Jahren zurück. Allerdings wurde die Produktionsstätte geschlossen und nur die Erfolgsmarke im eigenen Haus nach Originalrezepten weiter gebraut.

Die Privatbrauerei Scherdel ist ein unabhängiges Tochterunternehmen der Kulmbacher Brauerei AG. Der Gründer Scherdel war eigentlich Bäcker und als solcher gewohnt mit Hefe umzugehen. Die Wurzeln der Brauerei Scherdel gehen also bis 1610 zurück. Er gründete in Hof ein Brau – und Sudhaus und kaufte den Felsenkeller. Offizielles Gründungsdatum ist damit allerdings erst 1831.
Der Aufstieg der Privatbrauerei Scherdel.
Erst aber 1930 begann mit dem Scherdel Edelhell der Aufstieg, dem durch den Zweiten Weltkrieg zunächst ein jähes Ende gesetzt wurde. Der Wegfall der deutschen Ostgebiete als Absatzmärkte wurde durch eine Expansion nach Südosten ausgeglichen, so dass Scherdel bald zum wichtigsten Lieferanten in Nordostbayern wurde.
2003 geriet man in finanzielle Schwierigkeiten und musste Insolvenz anmelden. Der Betrieb wurde von der Kulmbacher AG übernommen. Dennoch wird die Privatbrauerei Scherdel als eigenständige Privatbrauerei in Hof weitergeführt. Das Logo wurde geändert, es wurde runder und die hervorragenden Farben sind Blau und Gold (Wasser und Ähren). Das Biersortiment umfasst auch heute noch 13 Sorten.
2006 feierte man das 175 jährige Jubiläum. Erfreulich positiv ist die Betriebssanierung verlaufen. Dennoch wurde es als überraschend empfunden, dass Scherdel 2007 das Hofer Bürgerbräu übernahm und 2008 beschloss die Falter Brauerei, Hof, zu übernehmen. Das Restunternehmen Falter GmbH bleibt aber weiter bestehen, wie vorerst auch die Biermarke Falterbier.
Das Hofer Bürgerbrau seinerseits blickt auf eine Tradition von 143 Jahren zurück. Allerdings wurde die Produktionsstätte geschlossen und nur die Erfolgsmarke im eigenen Haus nach Originalrezepten weiter gebraut.



