BRAUEREIEN
Tucher Bräu
Allgemeine Informationen und Standort:
Die Tucher Brauerei, die heute in Nürnberg und Fürth ansässig ist, gehört zur Brau & Brunnen und somit auch zur größten Privat-Brauereigruppe in Deutschland, der Radeberger Gruppe.
Aus der traditionsreichen Brauereigeschichte:
Die Geschichte der Brauerei begann 1672 in Nürnberg, somit gehört sie zu den urfränkischen Brauereien mit der längsten Tradition. Das erste Bier der Brauerei, das Weizenbier, wurde in dem 1672 errichteten „Städtischen Weizenbrauhaus“ produziert. Die Brauerei wurde zum „Königlichen Weizenbrauhaus“ erhoben als im Jahre 1806 die Freie Reichsstadt Nürnberg an das Königreich Bayern angegliedert wurde.
Die Familie von Tucher erwarb die Brauerei Mitte des 19. Jahrhunderts, der Name lautete nun „Freiherrlich von Tucher’sche Brauerei. Als Zeichen der guten Handelsbeziehungen zum „Mohrenland“ nahm die Familie den „Mohren“ in das Familienwappen auf. Den „Tucher Mohr“ als Markenzeichen hat die Brauerei bis heute behalten. Die Brauerei-Umstellung auf Dampfbetrieb 1855 zog einen raschen Aufschwung nach sich und ermöglichte infolge dessen den Export in Regionen außerhalb Bayerns.
Die künstliche Kellerkühlung war ein weiterer Schritt der erweiterten Brauerei hinsichtlich der Modernisierung. Durch den schnellen und stetigen Anstieg des Absatzes, sowie die damit in Zusammenhang stehenden Investitionen, wurde 1898 die Umwandlung der Tucher Brauerei in eine Aktiengesellschaft möglich. Durch den Zuerwerb der Nürnberger Aktienbrauerei im Jahre 1906 wurde die Anzahl der Brauhäuser der Tucher Brauerei auf insgesamt 3 Brauhäuser erhöht. Die Erfolgsgeschichte der Brauerei, sie gehörte mittlerweile zu den bedeutenden Exportbrauereien, wurde auch durch die Kriegsschäden nicht aufgehalten.
Anzahl der Mitarbeiter und Getränkeumsatz der Tucher Brauerei:
Der Gesamtgetränkeumsatz der Tucher Brauerei wurde bereits im Jahre 2003, vor dem Zusammenschluss mit der Brau & Brunnen, auf 1,7 Millionen Hektoliter Getränke beziffert. Davon waren ungefähr 1,1 Millionen Hektoliter Bier und, als größter deutscher Libella- Pepsi-Konzessionär, ca. 600.000 Hektoliter andere Getränke. Somit erwirtschafteten die 350 Mitarbeiter des Unternehmens ca. 110 Millionen Euro Umsatz.
Getränkesorten und saisonale Spezialitäten:
Neben den bereits erwähnten Lizenzprodukten stellt die Brauerei das Tucher Hefe Weizen, das Tucher Pilsener und saisonale Bierspezialitäten wie das Christkindlesmarkt Bier her, sowie leichte alkoholfreie Getränke wie das Tucher Cola Weizen.
Öffentlichkeitsarbeit der Tucher Brauerei:
Das Unternehmen ist Mitglied des Bayrischen Brauer-Bundes, des Deutschen Brauer-Bundes, Gründungsmitglied der „Bier bewusst genießen“-Kampagne, und engagiert sich für den maßvollen und den verantwortungsvollen Bierkonsum,und hat somit eine Vorreiterrolle für die Initiative übernommen.

Die Tucher Brauerei, die heute in Nürnberg und Fürth ansässig ist, gehört zur Brau & Brunnen und somit auch zur größten Privat-Brauereigruppe in Deutschland, der Radeberger Gruppe.
Aus der traditionsreichen Brauereigeschichte:
Die Geschichte der Brauerei begann 1672 in Nürnberg, somit gehört sie zu den urfränkischen Brauereien mit der längsten Tradition. Das erste Bier der Brauerei, das Weizenbier, wurde in dem 1672 errichteten „Städtischen Weizenbrauhaus“ produziert. Die Brauerei wurde zum „Königlichen Weizenbrauhaus“ erhoben als im Jahre 1806 die Freie Reichsstadt Nürnberg an das Königreich Bayern angegliedert wurde.
Die Familie von Tucher erwarb die Brauerei Mitte des 19. Jahrhunderts, der Name lautete nun „Freiherrlich von Tucher’sche Brauerei. Als Zeichen der guten Handelsbeziehungen zum „Mohrenland“ nahm die Familie den „Mohren“ in das Familienwappen auf. Den „Tucher Mohr“ als Markenzeichen hat die Brauerei bis heute behalten. Die Brauerei-Umstellung auf Dampfbetrieb 1855 zog einen raschen Aufschwung nach sich und ermöglichte infolge dessen den Export in Regionen außerhalb Bayerns.
Die künstliche Kellerkühlung war ein weiterer Schritt der erweiterten Brauerei hinsichtlich der Modernisierung. Durch den schnellen und stetigen Anstieg des Absatzes, sowie die damit in Zusammenhang stehenden Investitionen, wurde 1898 die Umwandlung der Tucher Brauerei in eine Aktiengesellschaft möglich. Durch den Zuerwerb der Nürnberger Aktienbrauerei im Jahre 1906 wurde die Anzahl der Brauhäuser der Tucher Brauerei auf insgesamt 3 Brauhäuser erhöht. Die Erfolgsgeschichte der Brauerei, sie gehörte mittlerweile zu den bedeutenden Exportbrauereien, wurde auch durch die Kriegsschäden nicht aufgehalten.
Anzahl der Mitarbeiter und Getränkeumsatz der Tucher Brauerei:
Der Gesamtgetränkeumsatz der Tucher Brauerei wurde bereits im Jahre 2003, vor dem Zusammenschluss mit der Brau & Brunnen, auf 1,7 Millionen Hektoliter Getränke beziffert. Davon waren ungefähr 1,1 Millionen Hektoliter Bier und, als größter deutscher Libella- Pepsi-Konzessionär, ca. 600.000 Hektoliter andere Getränke. Somit erwirtschafteten die 350 Mitarbeiter des Unternehmens ca. 110 Millionen Euro Umsatz.
Getränkesorten und saisonale Spezialitäten:
Neben den bereits erwähnten Lizenzprodukten stellt die Brauerei das Tucher Hefe Weizen, das Tucher Pilsener und saisonale Bierspezialitäten wie das Christkindlesmarkt Bier her, sowie leichte alkoholfreie Getränke wie das Tucher Cola Weizen.
Öffentlichkeitsarbeit der Tucher Brauerei:
Das Unternehmen ist Mitglied des Bayrischen Brauer-Bundes, des Deutschen Brauer-Bundes, Gründungsmitglied der „Bier bewusst genießen“-Kampagne, und engagiert sich für den maßvollen und den verantwortungsvollen Bierkonsum,und hat somit eine Vorreiterrolle für die Initiative übernommen.


