BRAUEREIEN
Wernesgrüner Brauerei
Informationen zur Wernesgrüner Brauerei:
Die Brauerei aus Steinberg-Wernesgrün (Vogtland) gehört seit 2002 zur Getränkegruppe Bitburger Holding GmbH.
Entstehungsgeschichte des sächsischen Unternehmens :
Die Unternehmensgeschichte der Brauerei begann am 18. März 1436 in Wernesgrün, als den Brüdern Schorer das Braurecht und das Schankrecht erteilt wurde. Das Gut der Schorer, und das 1589 errichtete der Gläsers, begründete die Wernesgrüner Brautradition, die den Ort recht bald über die Grenzen der Region hinaus berühmt machten.
Nach vielen wechselvollen Jahren, auch auf die Besitzverhältnisse bezogen, erwarben 1762 die Familie Günnel die Schorersche Brauerei und 1774 die Familie Männel das Gläsersche Gut. Am Ende des 19. Jahrhunderts besaßen diese beiden Familien die größten unabhängigen Brauereien in Wernesgrün. Anfang des 20. Jahrhunderts existierten Niederlassungen nicht nur über ganz Deutschland verteilt, sondern sogar in den Niederlanden. Die Biere wurden auch auf Schiffen internationaler Seerouten ausgeschenkt. Der Beginn des 2. Weltkrieges beendete 1939 die Rekordabsätze.
Nach dem Krieg, und der Verstaatlichung der Brauereien fusionierten diese 1974 zur VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün. Diese belieferte nicht nur viele Länder Europas, sondern exportierte auch in die USA. DieWiedervereinigung im Jahre 1990 brachte den Neustart für das Unternehmen als Wernesgrüner Brauerei AG. Die Privatisierung erfolgte 1994, und im Jahre 2002 der Anschluss an die Bitburger Gruppe. Seit 1991 investierte das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro, zum Beispiel in umweltfreundliche Produktion, modernere Technologien und in die Qualitätssicherung.
Im Zuge der Sanierung der Gebäude wurde die denkmalgeschützte historische Fassade der Brauerei erhalten. Die Erfahrung in der Braukunst über Jahrhunderte hinweg und die angewandten modernen Technologien in der Herstellung machten das Bier der Wernesgrüner Brauerei zur heutigen Pils Legende.
Mitarbeiter, Standort und Bierumsatz:
Im Jahre 2002 stellten ca. 200 Mitarbeiter des in Wernesgrün beheimateten Unternehmens ca. 800.000 Hektoliter Bier her.
Biersortiment der Brauerei heute:
Die Brauerei bietet die Sorten Wernesgrüner Pils Legende, Wernesgrüner Alkoholfrei und Wernesgrüner Lemon an.
Auszug aus der Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens:
Die Wernesgrüner Brauerei unterstützt den Regionalsport, zum Beispiel im Fußball von der Regionalliga bis zur Oberliga. Auch im Pferdesport, bei renommierten Veranstaltungen wie dem „Großen Preis von Sachsen“, Skisport, sowie Judosport und Ringen trifft man auf das vielfältige Engagement des Unternehmens. Wernesgrüner trägt den offiziellen Titel „Partner des Landessportbundes Sachsen“. Im kulturellen Bereich ermöglichte das Unternehmen besondere Konzerte, das Musikfestival „Grimmaer Liederflut“ und die Musiknacht „Classics unter den Sternen“.

Die Brauerei aus Steinberg-Wernesgrün (Vogtland) gehört seit 2002 zur Getränkegruppe Bitburger Holding GmbH.
Entstehungsgeschichte des sächsischen Unternehmens :
Die Unternehmensgeschichte der Brauerei begann am 18. März 1436 in Wernesgrün, als den Brüdern Schorer das Braurecht und das Schankrecht erteilt wurde. Das Gut der Schorer, und das 1589 errichtete der Gläsers, begründete die Wernesgrüner Brautradition, die den Ort recht bald über die Grenzen der Region hinaus berühmt machten.
Nach vielen wechselvollen Jahren, auch auf die Besitzverhältnisse bezogen, erwarben 1762 die Familie Günnel die Schorersche Brauerei und 1774 die Familie Männel das Gläsersche Gut. Am Ende des 19. Jahrhunderts besaßen diese beiden Familien die größten unabhängigen Brauereien in Wernesgrün. Anfang des 20. Jahrhunderts existierten Niederlassungen nicht nur über ganz Deutschland verteilt, sondern sogar in den Niederlanden. Die Biere wurden auch auf Schiffen internationaler Seerouten ausgeschenkt. Der Beginn des 2. Weltkrieges beendete 1939 die Rekordabsätze.
Nach dem Krieg, und der Verstaatlichung der Brauereien fusionierten diese 1974 zur VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün. Diese belieferte nicht nur viele Länder Europas, sondern exportierte auch in die USA. DieWiedervereinigung im Jahre 1990 brachte den Neustart für das Unternehmen als Wernesgrüner Brauerei AG. Die Privatisierung erfolgte 1994, und im Jahre 2002 der Anschluss an die Bitburger Gruppe. Seit 1991 investierte das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro, zum Beispiel in umweltfreundliche Produktion, modernere Technologien und in die Qualitätssicherung.
Im Zuge der Sanierung der Gebäude wurde die denkmalgeschützte historische Fassade der Brauerei erhalten. Die Erfahrung in der Braukunst über Jahrhunderte hinweg und die angewandten modernen Technologien in der Herstellung machten das Bier der Wernesgrüner Brauerei zur heutigen Pils Legende.
Mitarbeiter, Standort und Bierumsatz:
Im Jahre 2002 stellten ca. 200 Mitarbeiter des in Wernesgrün beheimateten Unternehmens ca. 800.000 Hektoliter Bier her.
Biersortiment der Brauerei heute:
Die Brauerei bietet die Sorten Wernesgrüner Pils Legende, Wernesgrüner Alkoholfrei und Wernesgrüner Lemon an.
Auszug aus der Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens:
Die Wernesgrüner Brauerei unterstützt den Regionalsport, zum Beispiel im Fußball von der Regionalliga bis zur Oberliga. Auch im Pferdesport, bei renommierten Veranstaltungen wie dem „Großen Preis von Sachsen“, Skisport, sowie Judosport und Ringen trifft man auf das vielfältige Engagement des Unternehmens. Wernesgrüner trägt den offiziellen Titel „Partner des Landessportbundes Sachsen“. Im kulturellen Bereich ermöglichte das Unternehmen besondere Konzerte, das Musikfestival „Grimmaer Liederflut“ und die Musiknacht „Classics unter den Sternen“.


